Vortragsreihe 2020/21

Ab September 2020 lädt der MAV zur neuen Vortragsreihe 2020/21 ein.

 

Im Zusammenhang mit COVID-19 muss die Besucherzahl dieses Mal leider begrenzt bleiben. Wir bitten deshalb unbedingt um vorherige Anmeldung zu den Vorträgen (mav@mannheim.de). Um die Gesundheit aller Zuhörerinnen und Zuhörer zu schützen, ist außerdem das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

 

Auftakt zur MAV-Vortragsreihe

Do 10. September 2020

Museum Zeughaus C5 / Florian Waldeck-Saal / 19 Uhr

Dr. Hans-Jürgen Buderer

Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen

 

Karl Philipp – Kunst im Dienst fürstlicher Propaganda

1720 verlegt Kurfürst Karl Philipp die Residenz von Heidelberg nach Mannheim. Sofort beginnt er mit dem Neubau eines repräsentativen Schlosses, das in seinen Dimensionen den absolutistischen Repräsentationsansprüchen des Kurfürsten entspricht. Doch nicht allein die Architektur steht im Dienst seines kurfürstlichen Selbstverständnisses. Auch das Musikwesen und die Bildende Kunst erfüllen die Propagandaabsichten des Karl Philipp, der so in den wenigen Jahren seiner Regentschaft die Basis der glanzvollen Rolle legt, die die Mannheimer Residenz schließlich unter seinem Nachfolger Carl Theodor spielt.

Der Vortrag stellt die Bedeutung der Kunst am Hofe Karl Philipps als Medium fürstlicher Propaganda vor.

 

Am 11. Mai 2020 wurde apl. Prof. Dr. Wilhelm Kreutz 70 Jahre alt

Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Hermann Wiegand würdigte den 2. Vorsitzenden des MAV als unermüdlich tätigen Wissenschaftler, guten Freund und Kollegen. Würdigung für Professor Wilhelm Kreutz

 

 

Die neue Ausgabe der Mannheimer Geschichtsblätter ist erschienen

Ausgabe 38 (2020)

Inhalt

Eleonore Kopsch: Eine Hochzeit im Schloss und eine Grablege in der Trinitatiskirche: Spurensuche nach Kaiserin Elisabeths Vorfahren in Mannheim

Hermann Wiegand: Eine neue Zustiftung zur Kurpfalz-Stiftung des MAV – Die Stiftung Brigitte und Klaus Höft

Harald Stockert: Tatort Mannheim. Der Mord von Sand an Kotzebue 1819

Eva-Maria Günther: Chromatik – Klang der Farbe in der modernen Kunst

Sibylle Schwab/Lucia Stockinger: Poetry Slam in den Reiss-Engelhorn-Museen

etc.

 

„Üppiger Lesestoff zu einer sehr spannenden Epoche der Stadtgeschichte“ – Mannheims Belle Époque. Tanz und Taumel einer Epoche

Der Mannheimer Morgen (MM 07.04.2020) stellt die neueste Sonderveröffentlichung der Mannheimer Geschichtsblätter vor:

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„Standardwerk für alle Geschichtsinteressierten“ – Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648)

Die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ 12.03.2020) bespricht den Tagungsband zum Ladenburger Kolloquium im Herbst 2018:

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Neuerscheinung!

Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648). Beiträge des Ladenburger Kolloquiums (22./23. November 2018), hg. von Jörg Kreutz, Wilhelm Kreutz und Hermann Wiegand (Bausteine zur Kreisgeschichte, 12), Heidelberg 2020, 388 S.

Nähere Informationen und Inhaltsverzeichnis

Ab sofort in der MAV-Geschäftsstelle erhältlich

Mitgliedspreis: 20,00 €

Bestellformular

 

Neuerscheinung

Ab sofort können Sie an der Kasse im Museum Zeughaus C5 die jüngste Neuerscheinung der Sonderveröffentlichungen der Mannheimer Geschichtsblätter erhalten:

Andreas Krock: Mannheims Belle Époque. Tanz und Taumel einer Epoche

War Mannheim zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert eine Großstadt fast amerikanischer Ausprägung? Viele Erfinder und Firmengründer, junge Arbeiter, emanzipierte Frauen und betuchte Damen suchten hier ihr Glück. Andreas Krock verwebt in dem umfänglich bebilderten Band deren Biografien mit den Wandlungen dieser Zeit zu einem äußerst aufregenden Kapitel Stadtgeschichte.

Die Entwicklung von der ehemaligen Residenzstadt zur aufstrebenden Industrie- und Wirtschaftsmetropole zwischen 1870 und 1914 erscheint wie ein Kaleidoskop unterschiedlicher positiver und negativer Facetten. Das Image der Industriestadt haftet Mannheim bis heute an. Doch war es damals gerade dessen enorme Antriebskraft und die damit verbundene Aufbruchsstimmung, die die Stadt an Rhein und Neckar zu etwas ganz Besonderem machten. Erscheinungsbild, Kulturleben, Vergnügungsangebot und Außenwahrnehmung profitierten in erheblichem Maße davon, bis der Erste Weltkrieg eine jähe Zäsur setzte.

Museumsausgabe: 20,00 €

Vortragsreihe MAV 2020/2021 Die Vortragsreihe des Mannheimer Altertumsvereins mit spannenden Vorträgen zur lokalen und regionalen Geschichte sowie zur Archäologie und Kunstgeschichte. Die Vortragsreihe startet am 10. September 2020. Das ausführliche Programm liegt ab sofort in den Reiss-Engelhorn-Museen aus oder Sie können sich den Flyer hier herunterladen.

Vortragsreihe MAV 2020/21

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Geschichte des Vereins

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Der Mannheimer Altertumsverein wurde 1859 zum Zweck der wissenschaftlichen Erforschung der Mannheimer Stadtgeschichte und der kurpfälzischen Landesgeschichte in Form von Grabungen und der Sammlung von “Altertümern” gegründet. In den 1920er Jahren erhielt der Verein Bestände aus dem städtischen Besitz und legte damit den Grundstock für die Sammlungen der Reiss-Engelhorn-Museen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein als “Gesellschaft der Freunde Mannheim und der ehemaligen Kurpfalz” neugegründet. Eine ausführliche Chronologie zur Vereinsgeschichte finden Sie hier.

Unser Vorstand

Prof. Dr. Hermann Wiegand

Vorsitzender

Prof. Dr. Wilhelm Kreutz

2. Vorsitzender

Prof. Dr. Alfried Wieczorek 

2. Vorsitzender

Gerald Rehn

Schatzmeister

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Prof. Dr. Wilhelm Kreutz

2. Vorsitzender

Prof. Dr. Alfried Wieczorek 

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Gerald Rehn

Schatzmeister

Mitgliedschaft

Als Mitglied einer der traditionsreichsten deutschen Gesellschaften unterstützen Sie historische und kulturelle Programme und profitieren gleichzeitig von

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zwei kostenlosen Ausgaben der Mannheimer Geschichtsblätter pro Jahr

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ermäßigten Museumsbesuchen bei den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

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Exkursionen zu Sonderaustellungen und historisch interessanten Orten

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anregenden Vorträgen mit neuesten Erkenntnissen zu kultur-historischen Themen

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Exklusive Einladungen zu Eröffnungen und Sonderveranstaltungen der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

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